Historie von Astrophytum myriostigma subsp. tamaulipense Kayser


1925 sammelte Viereck tausende von Astrophytum myriostigma in Tamaulipas und sandte sie nach Europa. Er hatte seinen Wohnsitz in der Nähe von Jaumave und wurde dort von Hugo Baum besucht. Viereck war ein ehemaliger Schüler des Oberinspektors Baum am Botanischen Garten Rostock: HAAGE, W. (1981): Kakteen von A bis Z, Neumann Verlag, Leipzig-Radebeul, Seite 51

1925 berichtet Suhr über Pflanzen aus Tamaulipas, welche alle nur vier Rippen besitzen: SUHR, R. (1925): Die Jahres-Hauptversammlung zu Berlin vom 15.-18. August 1925, Zeitschrift f. Sukkulentenkunde, 2 (6) Seite 103

1932 Erstbeschreibung als Astrophytum myriostigma subsp. tamaulipense durch: KAYSER, K. (1932): Astrophytum myriostigma subspecies Tulense Der Kakteenfreund 1 (6): 57-59

1957 Astrophytum myriostigma v. jaumavense wird als unberechtigtes Synonym für Astrophytum myriostigma subsp. tamaulipense eingeführt: HAAGE, W.; SADOVSKY, O. (1957), Kakteen-Sterne, die Astrophyten, Neumann-Verlag, Radebeul, Seite: 41

1978 werden in einer Großaussaat aus Jaumave-Saatgut in Monaco von 10 000 Sämlingen zwei Pflanzen mit nur drei Rippen gefunden: KLAUS, W. (1978): Dreirippige Myriostigmen -Von Robert Gräser's Pionierleistungen zu neuen Kulturgenerationen-, Kakt. and. Sukk., 29 (4) Seite 91

Beschreibungen
Astrophytum myriostigma subsp. tamaulipense
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