Astrophytum myriostigma Lemaire, Ch.
Varietäten-S
chlüssel
Sektion Austrastrophytum
Früchte sternförmig, oben öffnend
-Pflanzen ohne Dornen
-Blüten reingelb
-Hypocotyl der Sämlinge schlank und rötlich
-Pflanzen 4 bis 5-rippig, im Alter bis 11-rippig
Epidermis mit kurzhaarigen Flockenbüscheln bedeckt:
-große Blütendurchmesser mittel 63 max. 76 mm
-kein wesentlicher Blütenduft
-samenreiche Frucht mittel 81 max. 162 Samen
-Wuchsform breit, massiv
myriostigma (Typ)
-mittlere Blütendurchmesser mittel 47 max. 60 mm
-kein wesentlicher Blütenduft
-mittlere Samenzahl in der Frucht mittel 54 max. 136 Samen
-Wuchsform breit, säulig
subsp. tamaulipense
-kleiner Blütendurchmesser mittel 38 max. 50 mm
-Blüten duften intensiv (Zitrone?)
-geringere Samenzahl in der Frucht mittel 53 max. 113 Samen
-Wuchsform bereits in der Jugend säulig
-bereits in der Jugend Rippenzahlen über 5
subsp. tulense
Epidermis ohne oder mit nur wenigen Flockenbüscheln: v. nudum
unberechtigte Varietäten:
-kurze Blüte max. 25 mm
-schon in der Jugend säuliger Wuchs
-auch im Alter 5-rippig
Varietät unberechtigt da es keine reproduktive Population in der Natur gibt 1)
v. columnare
-unabhängig vom Alter immer 4-rippig
Varietät unberechtigt da es keine reproduktive Population in der Natur gibt 1)
v. quadricostatum
Gattung / genus Astrophytum
Astrophytum asterias
Astrophytum capricorne
Astrophytum coahuilense
Astrophytum myriostigma
Astrophytum ornatum
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Sammlung Heinz Hoock
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1) die Varietäten werden in der vorliegenden Arbeit trotzdem ausführlich behandelt, da sie sowohl in der Literatur als auch im Sprachgebrauch der Liebhaber eine große Rolle spielen