Beschreibungen von / descriptions of Astrophytum asterias (Zuccarini) Lemaire

Echinocactus asterias, Erstbeschreibung / original description (Astrophytum asterias) ZUCCARINI, J. G. (1845): Echinocactus asterias in: Abhandlungen der mathem.-physik. Classe der Königlich Bayrischen Akademie der Wissenschaften, IV-2: 13-18, Tab. III

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Zeichnung Astrophytum asterias, Tab. III
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"...4. Echinocactus Asterias. Tab. 3.

E. hemisphaericus, octangulatus octosulcatus, angulis convexoplanis depressis, sulcis interjectis tenuibus, areolis orbicularibus
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inermibus lana brevissima albida vestitis, 10-11 in cujusvis anguli dorso in seriem positis, summis tantum novellis floriferis, epidermide cinereo-virescente undique verrucis albidis e lana brevissima contextis obsita.

Caulis hemisphaericus, vertice parum impressus, plerumque octorarius septangularis, crassus, robustus, 2'' circiter altus, 4-5 in diametro metiens; anguli convexo-plani, sulcis acutis sed parum profundis disjuncti, plerumque 8 rarius septem, perpendiculares nec spiraliter torti undique ut in Astrophyto myriostigmate punctis seu verrucis albis e lana brevissima tenui confectis et epidermidis foveolis insertis obsiti. Areolae in medio angulorum dorso uniseriatae, in planta adulta 8-11 in quovis angulo, 3''' circiter a se invicem distantes, orbiculares convexae, plane inermes, lana brevi sordide albida tonsa vestitae. Flores ex areolis novellis indeque in verice plantae parum impresso sessiles, erecti, sesquipollicares. Calycis basis ovario adnata brevis, cylindrica, sursum ampliata in tubum infundibuliformem carnosum, apice in lacinias numerosas divisum. Bractae tubum calycis ab ima basi vestientes numerosissimae; inferiores brevissimae, adpressae, lineari-subulatae, carnosulae, longe aristato-acuminatae, villo albido ciliatae ceterum glabrae, virentes; superiores multo majores lineari-lanceolatae, acuminato-aristatae, arista arida patente, basi purpurascentes sursum virentes, ciliatae ceterum glabrae, summae sensim mutatae in calyeis lacinias numerosas, lineari-oblongas vel subspathulatas cuspidatas integerrimas glabras pallide citrinas dorso virentes, 6-8''' longas. Petala numerosa, dense pluriseriata, omnia e calycis margine ampliato carnoso, basi attenuata crassiuscula et subarticulatim inserta, sursum lineari-oblonga, subspathulata, acutiuscula, breviter cuspidata, integerrima, glabra, citrina, 9-10''' longa, inter se subaequalia. Stamina indefinita, multiseriata et per totum tuhum calycinum disposita, vix dimidiam petalorum longitudinem attingentia; filamenta filiformia, tenuia, glabra, citrina,
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basi subdecurrentia, apice infra antheram repente constricta, subulata; antherae basi affixae, lineari-oblongae, anticae, quadriloculares, lingitudinaliter dehiscentes, citrinae. Ovarium calyci innatum uniloculare, ovulis numerosis in placentis parietalibus anatropis, funiculis longis simplicibus.Stylus simplex, cylindricus, crassus, erectus, glaber, pallide citrinus, stamina subaequans; stigma 6-8 radiatum, cruribus divergentibus cylindricis crassis papillosis pallide citrinis. Bacca bracteis imbricatis dense vestita et sepalis petalisque aridis coronata, sicca, polysperma. Semina hemisphaerica cucullato-concava. Testa crustacae, nitida, brunneo-nigrescens, basi extensa in cavitatem hemisphaericam quam ea, quae embryonem includit, majorem, vacuam, hilum obvolventem, funiculo perviam per foramem basilare ellipticum margine inflexo cinctum. Embryo in vertice seminis tunica interiori membranacea tenera inclusus, heterotropus rectus, cotyledonibus et radicula aeque ab hilo distantibus; radicula crassa, conica; cotyledones parvae, dentiformes, plane sibi impositae.

Crescit in imperio mexicano. Floret a Julio in Septembrem usque.

Wir erhielten lebende Exemplare dieser ausgezeichneten Art im Frühjahre 1843 aus Mexiko, und glaubten die Pflanze ihrem dem Astrophytum myriostigma so ähnlichen Habitus nach als eine neue Art dieser Gattung zuzählen zu müssen. Als sie aber im Sommer 1844 zu blühen begann, konnten wir keinen Zweifel hegen, dass sie lediglich zu Echinocactus gehöre und die nur auf den Habitus, nicht auf Blüthen- oder Fruchtmerkmale gegründete Gattung Astrophytum wieder eingehen müsse. Zugleich belehrte uns Hr. Baron von Karwinsky, dass auch er die Pflanze auf seiner zweiten Reise in Mexico gefunden und unter dem Namen Echin. Asterias an den kaiserlichen Garten zu St. Petersburg geschickt habe. Wir haben ihr
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desswegen auch diesen Namen belassen zu müssen geglaubt, da er den Habitus sehr passend bezeichnet. Mit Astrophytum myriostigma Le Maire stimmt sie in der Anordnung der Kanten, der Wehrlosigkeit der Areolen, besonders auch in den feinen warzenförmigen Wollbüscheln überein, welche anscheinend ohne alle Regelmässigkeit über die ganze Oberfläche verstreut stehen. Nur steigen bei der Lemaire'schen Pflanze die Kanten, welche fast immer 5 an der Zahl sind, nicht gerade perpendiculär, sondern etwas schräg oder spiralig wie bei einer aestivatio contorta auf, sind viel höher und schneidiger, am Gipfel eingebogen, und die zerstreuten Wollwärzchen sind viel kleiner und dichter gestellt. Unsere Pflanze war dagegen, wie wir sie ziemlich ausgetrocknet aus ihrer Heimath erhielten, fast ganz flach und abgeplattet; nach der Bewurzelung schwoll sie aber zu einer halbkugeligen Gestalt an, doch vertiefte sich der Scheitel sehr wenig. Die Kanten, fast immer 8 an der Zahl, sind völlig gerade aufsteigend, sehr flach und nur ein wenig gewölbt, in halber Höhe von einer Furche zur anderen 15-18''' breit. Die Höhe der blühbaren Pflanze beträgt 2'', der Durchmesser ungefähr 4''. Die Furchen zwischen den Kanten sind sehr seicht. Die kreisrunden Areolen sitzen in verticaler Reihe auf dem Mittelrücken jeder Kante zu 10-11 übereinander, die einzelnen beiläufig 3''' von einander entfernt. Die Wollwärzchen sind bei dieser wie bei A. myriostigma in kleine Vertiefungen der Oberhaut eingefügt, wodurch nach dem Abfallen dieser Wärzchen an vertrockneten Exemplaren die Oberhaut ein feingrubiges Aussehen erhält. Die sehr kurze Wolle, aus welcher sie bestehen, sitzt auf einer etwas derberen Unterlage auf, und man könnte fast sagen, sie erscheinen wie über die Oberhaut vorragende und in Wolle zerfranste Enden der bei den Cacteen so zahlreichen Markstrahlen. Solche Wollwärzchen finden sich übrigens auch bei Echin. holopterus Miquel (E. Mirbelii Le M.), also auch auf dornigen Arten. Hr. Miquel glaubte anfangs an seinem kranken Ex-
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emplare, es könnten Schimmelbildungen seyn, sie fanden sich aber ebenso auf gesunden Stöcken.
Aus dem früher Gesagten scheint uns zu folgen, dass wegen gänzlichem Mangel characterisatischer Differenzen in der Blüthenbildung die Gattung Astrophytum wieder mit Echinocactus vereinigt werden müsse. Was Astroph. myriostigma betrifft, so wissen wir aus mündlichen Mittheilungen des Hrn. Baron v. Karwinski, dass auch diese Art völlig wie ein Echinocactus blüht. Der Reisende hatte die Pflanze auf seiner zweiten Reise gefunden und als eine neue Art unter dem Namen Echinoc. doctoralis nach St. Petersburg geschickt.

Bei aller Übereinstimmung des Blüthenbaues muss aber doch auch eine bedeutende Abweichung in der Structur der Samen erwähnt werden, welche Echinoc. myriostigma und Asterias von den übrigen Arten der Gattung, soweit wir deren Samen kennen, unterscheidet. Bei allen anderen sind nämlich die Samen mehr oder weniger verkehrt eiförmig, etwas plattgedrückt aber doch mit convexen Seite / pagenflächen, das Hilum am schmaleren Ende des Samens etwas vertieft mit aufgeworfenem wulstförmigem Rande, also das ganze Samenkorn mehr oder minder flaschenförmig. Bei Echin. myriostigma und Asterias (Wir verdanken die Kenntniss der Samen beider Arten der Güte des Herrn Staatsrathes v. Fischer in St. Petersburg, welcher so gefällig war, im verflossenen Sommer dem hiesigen botan. Garten eine grosse Anzahl mexikanischer Sämereien aus den Sendungen des Baron v. Karwinski mitzutheilen.) dagegen ist der Samen fast mützenförmig und das Hilum von einer sehr grossen und leeren Hölung der krustenartigen Testa überwölbt, welche nur an ihrer Basis zur Aufnahme des funiculus eine elliptische Oeffnung mit wulstigem Rande zeigt. Die Samenhölung für den Embryo am Scheitelende des Samens ist dagegen sehr klein, der Embryo selbst zwar gerade aber mit Wür-
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zelchen und Kotyledonar-Ende gleichweit von dem Hilum entfernt (Tab. III. fig. 2. 3), während bei den übrigen Echinocacten die Radicula nach dem Hilum gewendet ist. So schön dieses Merkmal die kleine Gruppe der Astrophyten charakterisieren mag, so halten wir es doch nach der Analogie anderer Gattungen, wo ähnlich oft noch erheblichere Samenverschiedenheiten vorkommen, wie z. B. Veronica, Gentiana, Silene, für nicht wesentlich genug zur Sonderung einer eigenen Gattung..."


Echinocactus asterias, Erstbeschreibung / further description (Astrophytum asterias) SALM-DYCK, J. (1850): Cacteae cultae in Horto Dyckensi anno 1849 Bonn: 155

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"(35.) E. ASTERIAS Zucc. E. hemisphaericus, octosulcatus, angulis convexo-planis depressis, sulcis interjectis tenuibus, areolis orbicularibus inermibus lana brevissima albida vestitis, 10-11 in cujusvis anguli dorso in seriem positis, summis tantum novellis floriferis, epiderme cinereo-virente, undique verrucis albidis e lana brevissima contextis obsita. (Zucc. Act. Acad. monac. Vol. 4. p. 13. - 1845)

Caulis hemisphaerice depressus diametro 3-4 pollicari sulcis laevibus in costas 7-8 divisus. Costae cinereo-virides et sole ardente interdum rubescentes, deplanatae, punctis pilosis validiusculis albis, in series convexe transversales dispositis, instructae. Pullivi conferti, orbiculato-convexi, griseo-tomentosi, omnio inermes. Flores lutei; imperfectos semel vidi."


LABOURET, J. (1853): Monographie de la Famille des Cactees, Libraire agricole de la Maison Rustique, Paris, Seite / page 204

Labouret folgt Salm-Dyck in der Systematik und bildet unter Echinocactus eine Sektion ("Groupe") Asteroidei.
Original Teil 1 / part 1
Original Teil 2 / part 2


Astrophytum asterias, Umkombination / recombination LEMAIRE, CH. (1868): Les Cactees Libraire agricole de la Maison Rustique, Paris: 49-51

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"8. GENRE. - Astrophytum., ETYMOLOGIE,

Aster, étoile (de mer); phyton, plante, forme des espèces; myrios, mille; stigma, macule.

Caractères Génériques.
Tube périgonial très-court, couvert de laine et de nombreuses squames très-petites, subulées, mucronées-aristées. Segmentes à peine trisériés, linéaires-oblongs, ou linéaires-lancéolés. Etamines très-nombreuses, fasciculées, très-serrées, droites ou incurves, libres, fermant la gorge, insérées en gradins à la base du tube. Style égal ou à peine plus long. Stigmate 4-5-6-radié. Baie presque sèche, squamifère, etc.

Caudex très-simple, hémisphérique, ou conique, ou oblong, légèrement déprimé et ombiliqué au sommet, comme caulescent avec lâge. Côtes 5, rarement 6, très-robustes, charnues, 0.08-9 et plus de diamètre, arrondies, quelquefois aiguës, entièrement criblées de petits points blancs (très-petits poils coagulés) tranchant sur un fond vert pâle. Cyrtômes à peine proéminents. Sinus intra-costaires, très-larges, aigus au fond. Ty-
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léoles très-rapprochées, rarement un peu distantes, petites, rondes, rarement ovali-transverses. Duvet très-peu abondant, très-court, un peu floconneux. Aiguillons proprement dits nuls; mais, au centre, pendant la jeunesse, un petit faisceau de sétules rigides, brunes, caduques.

Fleurs très-grandes, 0.09 de diamètre, ombilicales, d`un beau jaune, météoriques, subsistant plusieurs jours, et à peu près inodores. Chaque segment se termine en une longue pointe noire, presque piquante.

L'espèce type (A. prismaticum), découverte par Galeotti dans des forêts de chênes et de pins, sur des montagnes calcaires et schisteuses, en 1837, à 7.500 pieds au-dessus de la mer, au N.-E. de San-Luis-de-Potosi. Son diamètre ne dépasse pas 0.4-0.5. Nous en avons vu hautes de 0.36.

On a prétendu que cette singulière plante devait appartenir aux Echinocactes: opinion que nous ne pouvons partager. Passant légèrement sur la différence extrème des formes, et l'absece d'aiguillons vrais, si l'on considère - caractère botanique important - que l'inflorescence est intra-tyléolaire, comme chez les Opuntia, et non supra- ou extra-tyléolaire, on partegera notre avis. (V. dans notre Iconog. des Cactées, une très-belle, très exacte figure; celle de Botanic. Mag., t. 4177, est très-inexacte.)

A ce genre se joint aussi l'A. asterias, Echin. asterias des auteurs, à huit côtes en étoile, d'ou le nom. Elle est certainement du Mexique."

Übersetzung (Heinz Hoock jun.):
{} nicht übersetzt

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"8. Gattung - Astrophytum

Etymologie.

Aster, (See-) Stern; phyton, Pflanze, Form der Spezies; myrios, tausend; stigma, Fleck.

Kennzeichen der Gattung.

Sehr kurze Blütenröhre, die mit Wollhaaren und zahlreichen, sehr kleinen Schuppen, {subulées}, stechend-{aristées}, bedeckt ist. Die Perigonblätter sind kaum dreizeilig, länglich schmal oder schmal lanzettförmig. Die sehr zahlreichen verwachsenen Staubgefäße sind entweder sehr dicht gedrängt aufrecht oder einwärts gebogen und frei stehend. Terrassenförmig am Fuß der Röhre angeordnet verschließen sie den Schlund. Der Griffel ist entweder genauso lang oder nur wenig länger. Die Narbe ist 4-5-6 strahlig. Die Beere ist fast trocken, schuppig, etc.

Der sehr einfache Körper ist entweder halbkugelförmig, kegelförmig oder länglich, oben leicht eingedrückt, wie das durch das Alter verursacht wird. Die fünf Rippen, selten sechs, sind sehr kräftig und fleischig. Sie messen 0.08-9 und mehr im Durchmesser, sind rundlich, manchmal scharf und ganz und gar mit kleinen weißen Punkten übersät (sehr kleinen verklebten Haaren), die sich vom blaßgrünen Untergrund scharf abheben. {Cyrtômes} heben sich kaum hervor. Die Bögen zwischen den Rippen sind sehr dick und am Boden spitz.
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Die Areolen liegen sehr dicht beieinander, selten haben sie ein wenig Abstand. Sie sind klein und kugelförmig, selten oval und quer. Der sehr kurze, ein wenig flockige Flaum ist nur spärlich vorhanden. Die Stacheln sind, an und für sich gesagt, unbedeutend. Aber im Scheitel befindet sich vorwiegend in der Jugend ein kleines Büschel von steifen, braunen und früh abfallenden Borsten.

Die Blüten sind sehr beachtlich, 0.09 im Durchmesser, nabelförmig, und von schönem Gelb. Sie blühen fast geruchlos über mehrere Tage. Jedes Perigonblatt endet mit einer langen schwarzen, beinahe stechenden Spitze.

Die typische Art (Astrophytum prismaticum) wurde 1837 von Galeotti in den Eichen- und Kiefernwäldern auf kalk- und schieferhaltigen Bergen in 7500 Fuß über dem Meeresspiegel im Nord- Osten von San Luis Potosi entdeckt. Ihr Durchmesser beträgt nicht mehr als 0.4-0.5. Wir haben von dieser Art Exemplare mit 0.36 Höhe gesehen. Es wurde behauptet, daß diese eigenartige Pflanze zur Gattung Echinocactus gehören muß: eine Behauptung, die wir nicht vertreten können. Auch wenn man den extremen Formenunterschied und das Fehlen richtiger Stacheln übergeht, aber das wichtige botanische Kennzeichen berücksichtigt, daß die Blüte wie bei den Opuntien innerhalb der Areole und nicht darüber oder besonders {tyléolaire} inseriert ist, wird man unserer Meinung teilen. (Zu sehen in unserer Ikonographie der Kakteen, eine sehr schöne, sehr genaue Abbildung; die Abbildung im Botanic. Mag., 4177, ist sehr ungenau).

Zu dieser Gattung gehört auch A. asterias, von den Verfassern mit Echinocactus asterias bezeichnet. Es besitzt 8 sternförmig angeordnete Rippen, woher auch der Name stammt. Es kommt mit Sicherheit aus Mexiko."


Astrophytum asterias v. nudicarpa, Erstbeschreibung / original description, FRIC, A. V. (1925): Odrudy astrophyt, Zivot v Prirode, Band / volume 29 Heft / No. (11), Seite / page 37-40

(Übersetzung aus dem Tschechischen Hoock, H.)

[37]
"...5. var. nudicarpa: bei den normalen Pflanzen ist die Frucht eine farblose Beere mit Wolle bedeckt. Ein Exemplar entwickelte eine glänzende, weiche und ganz kahle Frucht. Seine Samen sind viel größer als bei normalen Pflanzen. Ob diese Abarten konstant sind, das konstatieren wir erst in der zweiten Generation, aber weil es große Unterschiede in Form und Farbe des Samens gibt, scheint es wahrscheinlich..."
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Astrophytum asterias v. seminuda, Erstbeschreibung / original description, FRIC, A. V. (1925): Odrudy astrophyt, Zivot v Prirode, Band / volume 29 Heft / No. (11), Seite / page 37-40

(Übersetzung aus dem Tschechischen Hoock, H.)

[37]
"...4. var. seminuda: die Flocken sind gering, irgendwo fast unmerklich und verschwindend..."
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Astrophytum asterias v. multipunctata, Erstbeschreibung / original description, FRIC, A. V. (1925): Odrudy astrophyt, Zivot v Prirode, Band / volume 29 Heft / No. (11), Seite / page 37-40

(Übersetzung aus dem Tschechischen Hoock, H.)

[37]
"...3. var. multipunctata, wie schon der Name sagt, hat sie viele und große Flocken. Sie unterscheidet sich von den anderen auch durch einen sehr kleinen Samen..."
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Astrophytum asterias v. roseiflora, Erstbeschreibung / original description, FRIC, A. V. (1925): Odrudy astrophyt, Zivot v Prirode, Band / volume 29 Heft / No. (11), Seite / page 37-40

(Übersetzung aus dem Tschechischen Hoock, H.)

[37]
"...2. var. roseiflora, ein Exemplar mit roten Blüten..."
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Echinocactus asterias v. nudus, Erstbeschreibung / original description (Astrophytum asterias v. nudum) MÖLLER, H. (1927): Beobachtungen an Astrophyten Zeitschrift f. Sukkulentenkunde 3 (3): 54

[54]
"...Echinocactus asterias. Bei dieser Art konnte ich 6-9 rippige Exemplare beobachten; der weitaus grösste Teil der Pflanzen war aber immer regelmässig 8-rippig. Ich besitze zwei Exemplare, die absolut am ganzen Körper keine Wollflöckchen haben. Auch konnte ich mit der Lupe nirgends Grübchen vorfinden. Wären solche vorhanden gewesen, so hätte ich unbedingt den Schluss ziehen müssen, dass die Flöckchen mechanisch beim Sammeln entfernt worden wären. So kann man hier ruhig von einem Echinocactus asterias var. nudus sprechen. Die Blüte ist beim E. asterias gross, stark schwefelgelb, seidenglänzend und zeigt am Grunde den scharlachroten Augenfleck. Die Frucht ist gross, fleischig, graurot und enthält viele Samen. Oft springt sie an der Basis auf, meist fällt sie aber bei der Reife ab ohne vorher aufzureissen. Die Keimlinge sind hellgrün. Die jungen Pflänzchen haben nur in der frühesten Jugend kleine Stächelchen und sind im ersten Lebensjahr meist ganz nackt..."


Astrophytum asterias praespec. texensis, Erstbeschreibung / original description SADOVSKY, O.; SCHÜTZ, B. (1979): Die Gattung Astrophytum Flora-Verlag, Titisee-Neustadt: 160

[160]
"Costis altioribus, angulatis, flore minore, phyllis perigonii paucioribus et recurvatis differt. Habitat: Texas, Rio Grande...Astrophytum asterias praespec. texensis..."


Astrophytum asterias v. nudum, Umkombination / recombination ITO, Y. (1981): The Cactaceae - Classification and Illustration of Cacti by Yoshio Ito Japan: 508

(Anm.: Text S. 508, Abbildungen S. 509)
[508]
"(D) Ast. asterias var. nudum Y. Ito, n.v. Caudex fulgenter viridis, calvus."


Astrophytum asterias v. striatipetalum, Erstbeschreibung / original description ITO, Y. (1981): The Cactaceae - Classification and Illustration of Cacti by Yoshio Ito Japan: 508-509

[508]
"(C) Ast. asterias var. striatipetalum Okumura, & Y. Ito, n. v....
[509]
...Flore infundibuliformi 1.5-2 cm longa, 6-10 cm diametra aurea; petalis striatis."


Astrophytum asterias v. pubesente, Erstbeschreibung / original description Y. (1981): The Cactaceae - Classification and Illustration of Cacti by Yoshio Ito Japan: 508

(Anm.: Text S. 508, Abbildung S. 509)
[508]
"(E) Ast. asterias var. pubesente Y. Ito, n. v.
Caudex applanato-globosa adnatis albo-tomentosis"

Astrophytum asterias
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