HOOCK, H.; BAUMANN, H 1991 . Kakt. and. Sukk. Band: 42 Heft (9) Seite 214-218 In der Heimat von Astrophytum coahuilense (MOELLER) KAYSER

HOOCK, H.; BAUMANN, H 1998 . Cactussen (Belgien) Band: 11 Heft (8) Seite 122-128 Tijdschrift voor Liefhebbers van Vetplanten Kamerplant In de heimat van Astrophytum coahuilense (Moeller) Kayser


In der Heimat von Astrophytum coahuilense (MÖLL.) KAYSER

Zu den eindrucksvollsten Landschaften des südlichen Coahuila in Mexiko, gehört neben der Treibsandwüste bei Viesca die schier endlose, trockene Lagune von Mayran. Fährt man die Staatsstraße 40 von Saltillo in Richtung Torreon, so erreicht die Ebene ihre größte Nord- Südausdehnung mit annähernd 40 km Luftlinie etwa in Höhe der Sierra Baicuco. Hier bilden zwei zusammenhängende, rundrückige Hügel einen herrlichen Aussichtspunkt über die hitzeflimmernde Lagune mit Blick nach Norden zur Sierra de San Salvador: es ist der Cerro Bola. In dieser Gegend, bei Viesca und nahe Torreon sammelte Carl Anton Purpus im Jahr 1903 "Bischofsmützen". Er sandte sie sowohl seinem Bruder Josef Anton in Darmstadt, als auch dem Kakteengärtner Grässner in Perleburg.

In der literarischen Arbeit von Josef Anton Purpus sind interessante Einzelheiten der einsamen und oft abenteuerlichen Reisen seines Bruders Carl überliefert. Wir wissen aus diesen Schilderungen, daß jener von der perfekten Mimese der dichtweiß-beflockten Pflanzen begeistert war. An ihrem natürlichen Standort sind sie praktisch nicht von Kalksteinen zu unterscheiden und deshalb vor den Freßfeinden gut getarnt. 1903 bereist Carl Anton Purpus auch das südlich liegende San Luis Potosi und stellt fest, daß Astrophytum myriostigma LEM. dort bei Las Tablas und der Minenstadt San Rafael weniger dicht beflockt, "grüner" erscheint. Bei dieser lediglich oberflächlichen Unterscheidung zwischen den schon seit 1839 bekannten Galeotti-Pflanzen und seinem Neufund als "grüne" bzw. "weiße" Form von Astrophytum myriostigma bleibt es zunächst für mehrere Jahre.

Heinrich Möller, ein ebenfalls bekannter Astrophytumspezialist der 20-er Jahre, stellte später durch aufschlußreiche Kreuzungsversuche fest, daß sich die zwei Myriostigmaformen gegenseitig nicht befruchten lassen. Da der Purpus-Fund außerdem abweichend vom Galeotti-Myriostigma sowohl rotschlundig blüht, als auch eine samenreiche, basal öffnende Frucht und grüne Keimlinge besitzt, beschreibt er ihn 1927 als Echinocactus myriostigma subsp. coahuilensis. Der Neffe des berühmten tschechischen Feldforschers A.V. Fric, Konrad Kayser, kombinierte die Pflanzen fünf Jahre später zur selbständigen Art Astrophytum coahuilense um. Im deutschen Sprachraum hat sich diese taxonomische Bewertung vor allem durch die Verbreitung der Backeberg'schen Nomenklatur weitgehend durchgesetzt. Viele Autoren aber, überwiegend in England, den USA und Mexiko, vertreten auch heute noch die Auffassung, Astrophytum coahuilense sei lediglich eine Varietät oder gar nur Form der "grünen" Galeotti-Myriostigmen.

Astrophytum coahuilense ist dem Astrophytum myriostigma im äußeren Habitus tatsächlich sehr ähnlich. In der Jugend ist es ebenfalls stets fünfrippig und setzt wie dieses teilweise erst im Alter mehrere Rippen zu. Gemeinsam sind beiden Spezies auch Höcker bzw. areolenfreie Rippenstücke in den Rippenfurchen, die gelegentlich noch nachträglich unterhalb des Vegetationsscheitels eingeschoben werden (s. auch Titelbild). Die Coahuilensen erreichen eine beachtliche Höhe bis zu 65 cm bei einem Durchmesser von 20-30 cm. Zunächst kugelig und scharfrippig, erscheinen sie später tonnen- oder säulenförmig mit breiten Rippenkanten. Schmale Columnareformen sind selten und vermutlich das Ergebnis beengter Platzverhältnisse aus dichtem Bodenbewuchs heraus. Astrophytum coahuilense ist dicht mit weißen Wollflöckchen besetzt. Nudaformen wie bei Astrophytum myriostigma sind unbekannt. Seine gelben Blüten mit einem Durchmesser bis zu 90 mm liegen in der Größe zwischen den Myriostigmen (45 mm bei den Jaumaven bzw. 70 mm bei den Potosinen) und Capricornen (bis zu 110 mm). Besonders charakteristisch ist der rot-orange Blütenschlund, der verschiedentlich reinrot oder reingelb sein kann. Ähnlich dem Astrophytum capricorne v. niveum (KAYS.) OKUM. und dessen nudaler Form, aber auch wie Astrophytum asterias (ZUCC.) LEM. sind die Coahuilensen bezüglich ihrer Blütenschlundfarbe am natürlichen Standort mischerbig. Künstliche Selektion in der Kultur ergibt reingelbe, erbkonstante "Raritäten". In der rot- bis olivgefärbten, basal öffnenden Frucht befinden sich bis zu 200 Samen, ähnlich wie bei Astrophytum capricorne. Zusammenfassend kann man vereinfacht sagen, das Astrophytum coahuilense besitzt den vegetativen Habitus von Astrophytum myriostigma und die generativen Merkmale aus dem Capricorneaggregat. Da zwei völlig konvergente, evolutive Entwicklungsreihen innerhalb einer Spezies derselben Gattung kaum denkbar sind, muß man Astrophytum coahuilense wohl als entwicklungsgeschichtlichen Nachkommen natürlicher Hybridisierung zwischen den Vorläufern der heutigen Myriostigmen und Capricornen auffassen. Dafür sprechen auch, so widersprüchlich das zunächst klingt, die Kreuzungsbarrieren des Coahuilense zu Astrophytum myriostigma und Astrophytum capricorne v. senile (FRIC) OKUM. Darüber aber evtl. mehr in einem späteren Beitrag.

Es ist eine erstaunliche Tatsache, daß Dr. Carl Purpus bereits 1903 fast alle bedeutenden Areale von Astrophytum coahuilense im südwestlichen Coahuila entdeckt hat. Diese liegen in den bergigen Gegenden von Ciudad Lerdo, vereinzelt in der Sierra Baicuco, der westlichen Sierra Parras und südlich dieser Linie bis in die Sierra El Numero (s. Verbreitungskarte). Ortsangaben von Ochoterena (1922) über ein Vorkommen auf dem Cerro de la Mitra nahe Monterrey, weitab dieses Verbreitungsgebietes, konnten nie bestätigt werden. In den zentralen, westlichen und südlichen Habitaten kommen Arealüberschneidungen zwischen Astrophytum coahuilense und Astrophytum capricorne v. senile vor, ohne daß bisher Naturhybriden gefunden worden wären. Zwischen beiden Spezies besteht wie erwähnt eine genetische Kreuzungsbarriere, die nur vereinzelt chlorophyllgeschädigte Sämlinge zuläßt. Die harten Standortbedingungen bieten diesen offensichtlich keine Überlebenschancen.

Wie alle Astrophyten wachsen die Coahuilensen ausschließlich auf Kalkformationen marinen Ursprungs. Sie besiedeln bevorzugt sonnige Süd- und Osthänge, seltener Habitate mit Nord- oder Westlage. Weißgraue Felsen prägen die Standorte. Der Boden zwischen dem verwitterten Gestein, mit gelegentlich massiven Eiseneinschlüssen, besteht hauptsächlich aus Kalkschotter und Sand mit vereinzelten Humuseinstreuungen. Das Landschaftsbild in dieser Gegend wird optisch wesentlich durch einen lockeren bis dichten Bewuchs geprägt, der vorwiegend aus einer Trockenbuschgemeinschaft besteht. Dominant sind Larrea tridentata (DC.) COVILLE (Kreosote Busch, Gobernadora), Prosopis juliflora (SWARTZ) DC. (Mesquite), Fouquieria splendens ENGELM. (Ocotillo) und bis etwa Kniehöhe Agave lechuguilla TORREY (Syn. A. heteracantha BAK.), Jatropha dioica CERVANTES (Sangre de Drago), Euphorbia antisyphilitica ZUCC. (Candelilla) sowie Hechtia sp. Daneben gibt es auch eine reichhaltige Kakteenflora. Zwischen großen Gruppen von Echinocereus stramineus (ENG.) RÜMPL., Opuntia imbricata (HAW.) DC. sowie Opuntia leptocaulis DC. und Massenbeständen von Thelocactus bicolor (GAL.) BRITT. et ROSE finden sich auch Raritäten. Beispielhaft seien genannt Mammillaria chica REPPENHAGEN, M. grusonii RUNGE, M. lasiacantha ENGELM. (M. denudata), M. lenta K. BRANDEG. und M. pachycylindrica BACKEBERG. Ferner wachsen hier Epithelantha micromeris (ENGELM.) F.A.C. WEB. ex BRITT. et ROSE, Echinocereus fendleri (ENGELM.) RÜMPL., Ferocactus hamatacanthus (MÜHLENPF.) BRITT. et ROSE (Hamatocactus hamatacanthus), Neolloydia conoidea (DC.) BRITT. et ROSE u.a.

Die Pflege von Astrophytum coahuilense stellt wenig Probleme dar, wenn einige wichtige Gesichtspunkte beachtet werden. Das Substrat, in dem man die Sonnenkinder aus Coahuila kultiviert, sollte keine humosen Anteile enthalten um die Infektionsgefahr im Wurzelbereich zu verringern. Bewährt haben sich Ziegelsplitt, Lavagrus u.ä. mit etwas Sandzusatz der ein Zusammenbacken der Mischung verhindert. Man sollte die Pflanzen nur von April bis September maßvoll gießen und zwischen 10 und 20 Grad Celsius trocken überwintern. Wenn dann im Gewächshaus ein Platz nahe unter Glas oder auch ein Südfenster der Wohnung die Bedingungen optimiert, bringen die "weißen Purpus-Myriostigmen" von Frühjahr bis Herbst regelmäßig prächtige, seidenglänzende Blüten.

Bildertexte im Artikel:

(Text zum Bild 1 'Säulenförmiger Wuchs...')
Säulenförmiger Wuchs bei Myriostigmen und Coahuilensen wird häufig durch dichte Begleitvegetation verursacht. Bei diesem Astrophytum coahuilense am Standort Lerdo ist das offensichtlich nicht der Fall: es ist gleichmäßig schlank gewachsen und zeigt keine birnenförmige Verbreiterung in der oberen Körperpartie.

(Text zum Bild 2 'Rippeneinschübe...')
Astrophytum myriostigma und Astrophytum coahuilense schieben manchmal areolenlose Höcker in den Rippenfurchen ein. Sie erscheinen nie direkt aus dem Vegetationsscheitel, sondern immer erst etwas unterhalb davon. Die hier abgebildete Pflanze ist mit derjenigen auf der Titelseite identisch und wurde zwei Jahre früher durch Ulrich Bernhard bei Torreon fotografiert.

(Text zum Bild 3 'Lagune von Mayran...')
Die 'Lagune' von Mayran wird besser 'Wüste' von Mayran genannt. Der Kakteenfreund aus Europa sollte sich durch moderne Straßenkarten nicht täuschen lassen, die noch heute einen See an diesem geographischen Punkt vermerken. Nördlich der Ebene befinden sich die Areale von Astrophytum capricorne v. aureum, südlich davon diejenigen von Astrophytum coahuilense und Astrophytum capricorne v. senile.

Diagrammtexte:

Die Coahuilensen wachsen in einer der niederschlagsärmsten Gegenden Nordmexikos. Bei sommerlichen Durchschnitts-Temperaturen um 28 Grad Celsius fallen dort im Juli weniger als 20 mm Regen. Ihre "grünen" Verwandten, die Myriostigmen im südlichen San Luis Potosi erhalten dagegen die drei- bis vierfache Wassermenge. Dies sollte man auch bei der Pflege der Astrophyten nicht ganz außer acht lassen.

Aus dem jährlichen Temperaturgang der Fundorte Viesca für Astrophytum coahuilense und Cerritos für Astrophytum myriostigma ist erkennbar, daß die Coahuilensen höhere Temperaturgegensätze Sommer-Winter zu ertragen haben. An ihren Standorten schwankt auch, aus dem Diagramm nicht erkennbar, die Tag-, Nachttemperatur erheblich stärker.

(Text zum Diagramm 'Niederschläge in Viesca ...')
Die Coahuilensen wachsen in einer der niederschlagsärmsten Gegenden Nordmexikos. Bei sommerlichen Durchschnitts-Temperaturen um 28 Grad Celsius fallen dort im Juli weniger als 20 mm Regen. Ihre "grünen" Verwandten, die Myriostigmen im südlichen San Luis Potosi erhalten dagegen die drei- bis vierfache Wassermenge. Dies sollte man auch bei der Pflege der Astrophyten nicht ganz außer acht lassen.

(Text zum Diagramm 'Temperaturen in Viesca...')
Aus dem jährlichen Temperaturgang der Fundorte Viesca für Astrophytum coahuilense und Cerritos für Astrophytum myriostigma ist erkennbar, daß die Coahuilensen höhere Temperaturgegensätze Sommer-Winter zu ertragen haben. An ihren Standorten schwankt auch, aus dem Diagramm nicht erkennbar, die Tag-, Nachttemperatur erheblich stärker.

Literatur (Auszug):

Anonym (1903): Die Reisen des Sammlers C.A. PURPUS in Mexiko im Jahre 1903, Die Gartenwelt VIII (32): 378-380

BERNHARD, U. (1987): At the Habitat of Astrophytum coahuilense, Brit. Cact. Succ. Journ. (GB) 5 (4): 106-111

GLASS, C.; FOSTER, R. (1974): Strange Bedfellows, Cact. Succ. Journ. (US) 46 (3): 112

HOOCK, H. (1990b): Astrophytum capricorne v. senile (FRIC) OKUMURA - Fortsetzung aus Heft 2/90, Kakt. and. Sukk. 41 (3): 56-60

KAYSER, K. (1932): Astrophytum myriostigma subspecies Tulense, Der Kakteenfreund 1 (6): 57-59

KRÄHENBÜHL, F. (1975): Eine besondere Bischofsmütze: Astrophytum coahuilense (MOELLER) KAYSER, Kakt. and. Sukk. 26 (9): 206-209

MEYER, R. (1911): Über Echinocactus myriostigma S.-D. und Echinocactus asterias ZUCC., Monatsschrift f. Kakteenkunde 21 (6): 89-91

MÖLLER, H. (1927): Beobachtungen an Astrophyten, Zeitschrift f. Sukkulentenkunde 3 (3): 52-55

OCHOTERENA, I. (1922): Las Cactaceas de Mexico, Universidad Nacional Autonoma de Mexico : 110-113

PURPUS, J. A. (1911): Standorte und Standortverhältnisse einiger Kakteen, Monatsschrift f. Kakteenkunde 21 (6): 82-86

PURPUS, J. A. (1914): Mimikry bei Kakteen, Möllers Deutsche Gärtner-Zeitung Jg. 29 (7): 73-76

PURPUS, J. A. (1914): Mimikry bei Kakteen, Möllers Deutsche Gärtner-Zeitung Jg. 29 (8): 89-91

SCHWARZ, F. (1939): Out Cactus Hunting, Cact. Succ. Journ. (US) 10 (12): 203-204

SCHWARZ, F. (1951): Die Heimat von Astrophytum myriostigma var. coahuilense - Von einer Sammelreise, Sukkulentenkunde - Jahrbücher der SKG 4: 25-27

Tabelle:

Historische Daten um Astrophytum coahuilense (MÖLL.) KAYS.
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1911 J. A. PURPUS berichtet in der Monatsschrift für Kakteenkunde über Entdeckungen seines Bruders Carl in Mexiko, die zum Teil auf das Jahr 1904 zurückdatieren. Neben vielen anderen neuen Sukkulenten fand er in Coahuila eine "weiße" Form der Bischofsmütze, deren "grüne" Variante schon seit 1839 aus dem Staat San Luis Potosi bekannt ist.

1911 In derselben Zeitschrift wie J. A. PURPUS beschreibt R. MEYER rotschlundig blühende Myriostigmen aus der Sammlung GRÄSSNER, Perleberg.

1922 OCHOTERENA erwähnt ein Myriostigma, das bei Monterrey wachsen soll. Es kann sich dabei nur um die coahuile Bischofsmütze handeln. Aber kein Sammler hat sie jemals dort wieder gefunden.

1927 Kreuzungsversuche durch H. MÖLLER zwischen beiden Formen der Bischofsmützen schlagen fehl. Er beschreibt die Form aus dem Norden als Echinocactus myriostigma subsp. coahuilensis, da sich Blüten, Frucht und Sämlinge wesentlich von der Form in San Luis Potosi unterscheiden.

1932 Umkombination der Subspezies zur Art "Astrophytum coahuilense" durch K. KAYSER, veröffentlicht in der Zeitschrift Der Kakteenfreund.

1944 M. MEGATA wiederholte die Kreuzungsversuche der Vorgänger und betrachtet das Coahuilense als eigene Art, dem er später den Namen Astrophytum albissimum geben will.

1974 C. GLASS & R. FOSTER bestätigen durch eine Standortaufnahme die Aussage von Carl PURPUS, daß Astrophytum coahuilense und Astrophytum capricorne v. senile nördlich Viesca gemeisame Areale bewohnen (die Autoren zitieren Astrophytum myriostigma v. coahuilense und Astrophytum capricorne v. minor).

1987 Feldstudie von U. BERNHARD über Astrophytum coahuilense im British Cactus and Succulent Journal.

(Text zur Verbreitungskarte)
Die Habitate von Astrophytum coahuilense befinden sich im südwestlichen Coahuila, sowie den angrenzenden Gebieten von Durango und Zacatecas (gefüllte Kreise). In der Nähe des Cerro Bola, bei Villareal und Ahuichila wächst es gemeinsam mit Astrophytum capricorne v. senile, ohne daß man bisher Naturhybriden gefunden hätte (Kreise mit Aussparung).

Bilder:

Astrophytum coahuilense, längliche Wuchsform, growth
Astrophytum coahuilense, Desierto de Mayran
Astrophytum coahuilense, großes Exemplar, Lerdo, large specimen
Astrophytum coahuilense, Verbreitungskarte, habitat map
Astrophytum coahuilense, Klimadiagramm, Niederschläge, climate, rainfall
Astrophytum coahuilense, Klimadiagramm, Temperaturen, climate, temperature
Astrophytum coahuilense, Rippeneinschübe, ribs

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